Geocaching

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… habe ich bisher immer als Hobby von irgendwelchen schrägen Vögeln betrachtet, die nichts besseres zu tun haben, als stundenlang durch matschige Wälder zu ziehen und da irgendwelche Kapseln mit Zettelchen zu suchen.

Bisher. Denn heute war der erste Tag von meinem Blockseminar »Mobile Kommunikation«. Es ging los um kurz nach 9 Uhr. Nach einer Vorstellungs- und Welche-Erwartungen-haben-wir-Runde hat uns Tom, der Dozent, eine Einführung in das Thema Geocaching gegeben. Dabei handelt es sich um ein weltweites Spiel, bei dem kleine Schätze (»Caches«) gesucht werden. Dabei kann es sich einfach um eine kleine Rolle Papier handeln, auf der der Finder nur seinen Namen notiert. Manchmal sind allerdings auch Kleinigkeiten versteckt, die man tauschen kann. Dabei sind sowohl die Verstecke als auch die Behältnisse, in denen die Logbücher zu finden sind, sehr vielfältig und manchmal wird man sogar durch eine komplette Geschichte geschickt, in der man sich sehr auf eine neue Rolle einstellen muss.

Um mitzumachen, registriert man sich auf einer der entsprechenden Websites, die bekannteste dürfte geocaching.com sein. Man meldet sich an und kann sofort Caches in seiner Umgebung suchen. Die Koordinaten gibt man – je nach Ausrüstung – in sein Smartphone oder seinen wp:GPS-Empfänger ein und los gehts. 187 Meter in Richtung Südost! Wir haben heute einen so genannten Multi-Cache gesucht, das heißt, es gibt verschiedene Etappen bzw. Stationen, die man aufsucht und wo man dann mittels kleiner Rätsel die Koordinaten der nächsten Station erraten muss. Ohne kann es nicht weitergehen.

Unsere Tour heißt »Einige Schilder« und wird jetzt gespoilert. Wer sie also selbst einmal machen will, sollte jetzt aufhören zu lesen. Deshalb kommt jetzt erstmal ein Blindtext. Unten gehts weiter. wp:Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

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Gestartet haben wir direkt neben der Stadthalle, wo sich ein Relief befindet. Unsere Aufgabe war es, die Anzahl der Stufen zu ermitteln. Das war sehr leicht. Dann sind wir irgendwann am Hainholzplatz gelandet, wo es galt, mit Hilfe der Zahlen auf dem Schild die nächsten Koordinaten auszurechnen. Diese führten uns in die Nähe des Goethe-Instituts, wo der Wegweiser in Göttingens Partnerstadt wp:Toruń uns weiterführte in Richtung Schillerwiesen. Diesen tollen Park habe ich heute zum ersten Mal gesehen, sehr schön dort. Ein paar weitere kleine Rätsel haben uns dann schließlich zum Cache geführt. Zwischendurch haben wir nebenbei noch einen Zufallsfund gemacht. Auf dem Weg zurück zum Seminarraum wollten wir noch einen Cache finden, das hat aber ziemlich lange gedauert. Just als wir losgingen, kam ein Hausbewohner raus und fragte, ob wir Geocacher seien. Wir bejahten und er gab uns den entscheidenden Tipp.

Morgen soll es darum gehen, eine eigene Tour für andere zu entwickeln. Es bleibt spannend.

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Kategorien: Deutsch, Göttingen, zessmkz

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